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ein bisschen #shakingmountains

In meinem Bücherregal gibt es dieses eine Buch. Eines, aus dem ich nicht nur Inspiration schöpfe – ich entnehme ihm so viel mehr: Verständnis zum Beispiel. Und Selbsterkenntnis. Aber auch Motivation. Energie. Tja, da hätten wir sie wieder einmal, die Kraft der Einfachheit. (Alles) eigentlich wie immer also, dürfte sich der eine oder andere von euch an dieser Stelle denken. Aber: Weit gefehlt! Nicht alles ist wie immer. Ich erinnerte mich erst zwei Tage später an die Worte: die viel zu passenden aus jenem Buch. An keine anderen als diese hier. she herself is a wildling. give her freedom –…

ein bisschen #sannisideup

Das hier, das ist eine kleine Auswahl des halbwegs spontanen Abends am Meer. Am Heimatmeer. Am Meer mit ihr: sanni side up! 🙂 Ein Abend mit unzähligen Momenten, ganz wild und wunderbar, die ich größtenteils mit der Kamera einfangen, festhalten, inzwischen gar ein wenig Freude verschenken und Stück vom kleinen großen Glück (ver-)teilen durfte. ❤

ein bisschen #L+A

Auch heute wieder: Vom simplen Glück und tanzenden Herzen. Heute ganz besonders.

Heute durfte ich nämlich zwei meiner bayerischen Lieblingsmenschen begleiten. Nicht nur das – ich durfte einige ihrer gemeinsamen Momente einfangen. Momente, hinter denen so viel mehr zu stecken scheint. Momente voller Glück, voller Liebe. Tiefgreifend und ehrlich. Momente, die teilweise zwar lediglich den Bruchteil einer Sekunde ausmachten, die zugleich aber gefüllt sind mit purer Ewigkeit. Mit dieser wenn auch ungewissen, aber weitreichenden Zeitspanne. Ganz einfach: Mit Zukunft. Einer Zukunft aus Liebe.

ein bisschen #meeresleuchten

Gestern war wieder so ein Tag. Einer, an dem es ausschließlich regnete, wir uns auf dem Sofa aalten und letzten Endes den eigenen Augen kaum Glauben schenken mochten, als am frühen Abend der wolkenverhangene Himmel unverhofft aufriss. Es genügten wenige Schritte über den heimischen Hof, gekrönt vom Anblick eines imposanten Regenbogens, um in mir einen gewissen Impuls auszulösen. Ich konnte also gar nicht anders – ich musste los. Getreu dem nordischen Motto: Wat mutt, dat mutt. 🙂 Gestern gab es neben starken Impulsen, die zu kurzerhand ergriffenen Chancen führten, aber auch das hier, das einfache Glück – und davon wirklich…

ein bisschen #freudentanz

Als ich vor einigen Wochen Besuch von L. und A. aus Bayern hatte, waren wir natürlich auch ausgiebig am Heimatmeer. Und wie es mein Glück so wollte, gelang es mir, L. zum wirklich sehr (!) frühen Aufstehen zu motivieren. Gegen kurz vor 4 Uhr riss mich der unliebsame Klingelton aus meinem Schlaf, aber wer mich kennt, der weiß an dieser Stelle mehr als gut, dass ich alles andere als ein Problem damit habe, dann auch direkt aufzustehen. In diesem Fall möchte ich betonen, dass ich regelrecht aus dem Bett gesprungen bin. Weil ich ahnte, nein, weil ich wusste, was mich…

ein bisschen #wonnemonatduft

[Alles neu macht der Mai.]  In wenigen Tagen ist er da, der Wonnemonat. Gerade gab es (erfreulicherweise!) das erste richtige Frühlingsgewitter, sodass ich die Gelegenheit nutzte und mit der Kamera bewaffnet ins Heimatrevier ausschwärmte. Zunächst war der Himmel regelrecht verhangen mit dicken, grauen Wolken. Kurz darauf brach dann jedoch die Sonne durch die Regenwolken, wärmte den Erdboden und zauberte ein fabelhaftes Naturschauspiel. Einige Minuten lang stand ich einfach inmitten der Buchen und lauschte: Die Tropfen fielen nach und nach auf den trockenen Waldboden, verursachten dabei fast schon lautstarke Geräusche. Die Stille nach so einem Landregenschauer ist nie von langer Dauer…

ein bisschen #heimatmeer

„Das Leben und die Wellen haben eines gemeinsam: Sie treiben etwas an und spülen etwas Anderes weg. Denn wenn die Flut kommt, dann spülen die Wellen die Sandburgen weg. Aber sie treiben vielleicht auch ein Stück Holz an, mit dem jemand das Dach seiner Hütte ausbessern kann.“ Ja, so ein Heimatbesuch am Meer ist unheimlich viel wert. Die ersten Sekunden sind meist ausreichend, um das Gefühl zu vermitteln, endlich angekommen zu sein. Endlich kurz die Pause-Taste des eigenen Lebens drücken zu können. Dies passiert, sobald der Geruch des Meeres wahrgenommen und dem Wellenrauschen bereits aus der Ferne gelauscht wird. Plötzlich…